Mythen und Legenden



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Plasmaball                 

"Mit einer Rot-Grün-Schwäche kann ich Anaglyphenbilder nicht in 3D sehen..."



Das Gegenteil ist der Fall. Beim Anaglyphenverfahren findet eine Farbfilterung in der Brille statt, aber nicht im Auge. Das linke Auge sieht hinter der 3D-Brille das fertig gefilterte linke Teilbild und das rechte Auge nur das rechte Teilbild. Personen mit voller Farbsehfähigkeit wird nun stören, dass das linke Bild rot ist und das rechte Bild cyan.

Es kommt bei ihnen zu einem Farbwettstreit zwischen den beiden Augen und daher sind Anaglyphen nicht für dauerhafte Betrachtung geeignet. Menschen mit einer Rot-Grün-Schwäche hingegen sehen links und rechts in etwa die gleiche Färbung. Der Farbwettstreit tritt bei ihnen weniger in Erscheinung und somit ist die Betrachtung von Anaglyphen für sie angenehmer.







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