S 3 D   G L O S S A R   -   Das Fachwörterbuch für Stereo-3D   -


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Sakkaden

Schnelle, ruckartige Augenbewegungen (Mikrobewegungen)


Schärfenzieheinrichtung

Zur komfortableren und präzisen Einstellung der Bildschärfe am Objektiv gibt es Vorrichtungen, die den Verstellring über Zahnräder auf einen externen Verstellring übertragen, an dem Positionen markiert werden können. Er kann außerdem über eine flexible Welle oder Peitsche verbunden werden. Durch Verwendung kleiner Motoren lässt sich die Schärfe auch drahtlos justieren (Funkschärfe).


Schatten

Dunkle Bereiche heißen Schatten und sind Tiefenhinweise für die menschliche Wahrnehmung. Ihr Merkmal ist die Reduktion oder Abwesenheit von Licht, während gleichzeitig helle Stellen (Lichter) als Kontrast vorhanden sein müssen. Treten Schatten als Eigenschatten auf, wird die Form und Oberfläche eines Gegenstandes gut erkennbar. Durch Schlagschatten wird hingegen die Lage eines Objekts innerhalb des Raums deutlich.


Scheinbewegung

Scherungsartefakt


Scheinfenster

Synonym für Stereofenster

Scheinfensterverletzung

Synonym für Rahmenverletzung


Scherungsartefakt

Bei Stereo-3D-Displays entsteht durch geometrische Scherung der Eindruck einer gegensätzlichen Objektbewegung vor und hinter der Nullebene. Diese Scheinbewegung tritt auf, wenn sich der Betrachter parallel zum Bildschirm bewegt. Der Begriff Scheinbewegung ist aber auch in anderen Zusammenhängen gebräuchlich. Kann ein Bildschirm die Bewegungsparallaxe wie beim natürlichen Sehen darstellen, hat er keine Scherungsartefakte.


Schielen

Aufgrund von Koordinations- oder Steuerungsproblemen der Augenmuskeln kann es zum Schielen kommen. Dadurch ist auch eine Beeinträchtigung des Stereo-3D-Sehens möglich.


Schlagschatten

Schatten


Schlitzmaske

Bildschirm, autostereoskopischer




Schwebefenster

Die Lage des Stereofensters kann variiert werden und muss nicht zwangsläufig mit der Nullebene identisch sein. Eine Verschiebung des Stereofensters dient vor allem dazu, Rahmenverletzungen zu kaschieren. Dabei werden schmale Streifen des seitlichen Bildrandes eines Teilbildes entfernt, wodurch die fusionierte Deckung der Kanten zu einer Verschiebung des imaginären Fensters im Raum führt. So kann das Stereofenster partiell nach vorne gezogen oder gewölbt werden. Dabei wird es von der Nullebene entkoppelt.


SD - Standard Definition

In Abgrenzung zum hochauflösenden HD-Format werden mit SD die herkömmlichen PAL- und NTSC-Auflösungen bezeichnet. SD steht üblicherweise als Synonym für Fernsehbilder mit geringer Auflösung (meist 525 oder 625 Zeilen).


SDI - Serial Digital Interface

Die digitale Videoschnittstelle SDI überträgt die Daten seriell über Koaxialkabel mit BNC-Steckern. Ursprünglich für ein digitales unkomprimiertes SD-Signal entwickelt (270 Mbit/s), besteht inzwischen mit HD-SDI und den Dual-Link-Varianten auch die Möglichkeit, hochauflösende Bilder und Stereo-3D zu übertragen.


SDTV - Standard Definition Television

SD


Sehgrube

Die Sehgrube ist die Stelle der Netzhaut, in der die höchste Dichte farbempfindlicher Zapfen vorhanden ist. Sie befindet sich im Zentrum des Gelben Flecks und ist der Punkt des schärfsten Sehens. Trotz ihrer geringen Ausdehnung von nur einem Millimeter werden die Bildinformationen aus der Sehgrube über die Verschaltung zu den Ganglienzellen (1:1) etwa genauso hoch gewichtet, wie die Bildinformationen aus der restlichen Netzhaut zusammen genommen. Im Zentrum der Sehgrube (Fovea) befindet sich das sogenannte Sehgrübchen (Foveola) mit ausschließlich grün- und rotempfindlichen Zapfen.


Sehhügel

Thalamus


Sehnerv

Die Sehnerven verbinden die Netzhaut des Auges mit dem Sehzentrum des Gehirns. Sie sind vergleichbar mit einem Hochleistungs-Datenbus aus dem Computerbereich. Jedes Auge hat einen Sehnerv der aus vielen winzigen Fasern besteht. Beide Sehnerven kreuzen sich auf dem Weg zum Gehirn. Die Verknüpfung der Nervenfasern auf der Netzhaut im Auge erfolgt über sogenannte Axone.


Sehnervenkreuzung

Hinter den beiden Augen kreuzen sich die Sehnerven. Dabei tauschen sie einen Teil ihrer Fasern aus. So gelangen alle Informationen der linken Netzhautbereiche in die linke Gehirnhälfte und alle rechten Bereiche in die rechte Gehirnhälfte. Die zentralen Teile linker und rechter Netzhaut werden in beide Gehirnhälften geleitet.







Sehrinde

Kortex, visueller


Sehschärfe

Visus


Sehzentrum

Kortex, visueller


Shiftobjektiv

Mit Shiftobjektiven lässt sich die Projektion der Bildpunkte aus dem zentralen Bereich in die Randbereiche des Bildkreises verschieben. Dafür wird ein besonders großer Bildkreis benötigt. Shiftobjektive werden im fotografischen Bereich vor allem für perspektivische Korrekturen oder für dezentral, also "um die Ecke" aufgenommene Bilder genutzt. Bei Großformatkameras, Projektoren mit Lens-Shift (Linsenverstellung) und speziellen Kameras mit Shiftsensor wird hingegen das gesamte Objektiv oder die Bildebene verschoben.


Shiftsensor

Ein Bildsensor, der in Relation zum Objektiv verschiebbar ist, heißt Shiftsensor und die Verschiebung ist der Offset. Es gibt auch Shiftobjektive. Die Verschiebung wird bei Stereo-3D manchmal zur Kamerakonvergenz ohne trapezförmige Verzerrungen genutzt.


Shutterbrille

Shutterbrillen sind 3D-Brillen, die nach dem Zeitmultiplex-Verfahren funktionieren. Dabei wird in sehr schneller Folge das linke und rechte Brillenglas abwechselnd lichtdurchlässig und lichtundurchlässig gemacht. Dieser schnelle Wechsel muss mit der Bildwiedergabe synchronisiert sein, damit auch wirklich jedes linke und rechte Teilbild zum linken und rechten Auge gelangt. Da dieser Prozess elektronisch gesteuert wird, spricht man auch von einem aktiven Verfahren. Je nach Hersteller der Shutterbrille und des Wiedergabesystems werden dabei verschiedene Synchronisierungsverfahren und Frequenzen verwendet. Deshalb sind Shutterbrillen nicht per se miteinander kompatibel.


Side-by-Side-Rig

Stereo-3D-Rig





Simultansehen

Beim Simultansehen werden die Bilder beider Augen gleichzeitig wahrgenommen. Eine binokulare Fusion findet dabei nicht statt. Ein Beispiel für Simultansehen ist das Sehen von Doppelbildern.


Simultankontrast

Farben und Helligkeiten wirken je nach Umgebung stärker oder schwächer. Sie sind also nicht absolut sondern relativ. Diese Erkenntnis ist wichtig um die Funktionsweise der menschlichen Wahrnehmung zu verstehen. Die physiologischen Ursachen für dieses Phänomen liegen in der Netzhaut und im Sehzentrum.


SID - Spatial Immersive Display

Die internationale Abkürzung für ein räumlich immersives Display (Immersion) lautet SID.


SMPTE - Society ofMotion Picture and Television Engineers

Die Vereinigung der Film- und Fernsehingenieure fungiert als internationaler Dachverband für alle wichtigen Hersteller aus dem Bereich Film und Fernsehen. Wichtige Normen und Standards umfassen beispielsweise SDI, MXF und 3D HomeMaster.


Sphärische Aberration

Aberration, sphärische


Spiegelreflexkamera, digitale

Digitale Spiegelreflexkameras (DSLRs) warten meist mit einer Reihe interessanter Funktionen für passionierte Fotografen auf und ermöglichen Fotos von hoher Qualität. Seitdem es DSLRs mit einer Full-HD-Videoaufnahmefunktion gibt, sind sie auch für Filmemacher ein nützliches Werkzeug.


Spiegel-Rig

Stereo-3D-Rig


Stäbchen

Die Rezeptoren der Netzhaut bestehen aus Zapfen und Stäbchen. Stäbchen reagieren nur auf bläuliches Licht. Aufgrund ihrer Größe und Anzahl sind sie wesentlich lichtempfindlicher als Zapfen und daher gut für das Sehen bei schwachem Licht geeignet. Stäbchen "sehen" keine Farben.


Stanze

Durch die elektronische Videografie und Bildverarbeitung entstand die Möglichkeit, bestimmte Bildteile nicht nur nachträglich sondern auch live zu separieren. Dieses Stanzen wird heute überwiegend digital vollzogen. Es gibt zahllose verschiedene Stanzen (eingedeutscht Keyer genannt) wie Farbkeying oder Differenzkeying. Häufig werden sie in Verbindung mit Green- oder Bluescreen verwendet.


stereo value

Maßeinheit der Stereoeinheit


Stereo-3D

Der Begriff wurde in der Zeit nach der Jahrtausendwende geprägt und dient einer begrifflichen Abgrenzung der neuen, hauptsächlich digitalen Stereo-3D-Fotografie und -Filmproduktion einerseits von den alten analogen Stereoskopie-Verfahren und andererseits von der Stereofonie, sowie von 3D-Computergrafiken. Stereo-3D entspricht tendenziell einer modernen Version des eher wissenschaftlich klingenden Begriffs Stereoskopie.


Stereo-3D-Rig

Der Begriff Stereo-3D-Rig oder einfach kurz 3D-Rig bezeichnet spezielle Gestelle, die der Aufnahme mit zwei Kameras in Stereo-3D-Konfiguration dienen. In der Hauptsache werden Side-by-Side-Rigs (auch Parallel-Rig genannt) und Spiegel-Rigs (auch Mirror-Rig genannt) unterschieden. Darüber hinaus gibt es weitere, seltenere Bauformen. Die heute in der Praxis gängigen Stereo-3D-Rigs werden hier näher beschrieben.





Stereobasis

Die Stereobasis ist der Abstand zwischen den beiden optischen Achsen einer Stereo-3D-Anordnung. Die Normalbasis orientiert sich mit durchschnittlich 6,3 cm an den menschlichen Augen. Stärkere Abweichungen davon können zu Effekten wie dem Gigantismus (Kleinbasis) oder dem Modelleffekt (Großbasis) führen.


Stereobetrachter

Der Stereobetrachter ist ein Gerät zur Betrachtung stereoskopischer Bilder für Einzelpersonen. Er wurde als Tisch- oder Handgerät entwickelt und im 19. Jahrhundert millionenfach verkauft. Das Gerät wird häufig auch Stereoskop genannt.


Stereobild

Ein Stereobild besteht aus zwei Teilbildern, die bei der Betrachtung zu einem virtuellen Zyklopenbild verschmolzen werden.


Stereoblick

Nebeneinander dargestellte Teilbilder können mit dem Stereoblick freiäugig zu einem Stereo-3D-Bild fusioniert werden. Beim Parallelblick liegen die Teilbilder seitenrichtig und beim Kreuzblick sind sie vertauscht. Der Stereoblick ruft eine AKD hervor und kann anstrengend sein. Er erfordert etwas Übung und gelingt nicht jedem.


Stereoeinheit

Mit der Stereoeinheit kann man die Tiefe eines 3D-Bildes numerisch angeben. Die Maßeinheit der Stereogröße heißt "depth value" (dv), seltener auch "stereo value". Hat ein Stereobild einen "depth value" von 0dv, befindet es sich technisch gesehen genau im stereoskopisch grünen Bereich. Die aufgenommene Tiefe ist dann für die vorgesehene Wiedergabe nicht zu klein und nicht zu groß. Es ist aber ratsam, stets etwas Headroom zu lassen. Daher sollte die Tiefe bei normalen (den meisten) Stereobildern tendenziell etwas unter Null liegen. Streng genommen dürfen die Werte nur bei "Out-of-Screen"-Bildern positiv werden. Bei einem dv von +1 ergibt sich bereits eine solche überhöhte Tiefe, ein dv von -2 deutet hingegen auf eine um zwei Stufen "zu geringe" Tiefe hin.


Stereofaktor

Die Art der Wiedergabe der Originaltiefe in die Tiefe des Bildes wird durch den Stereofaktor (Tiefenfaktor) beschrieben. Dabei kann es zur Kompression oder Expansion der Tiefe kommen. Entspricht die Abbildung exakt dem Original, ist der Wert gleich Eins. Der Stereofaktor ist allerdings nur bei linearer Verformung der Tiefe von Bedeutung. Dieser Fall ist in der Realität jedoch kaum zu finden (Tiefenverzerrung).


Stereofenster

Liegen die Rahmen der beiden ausgerichteten Teilbilder in der Wiedergabe deckungsgleich, kann an dieser Stelle der Eindruck eines imaginären Fensters entstehen, durch das der Betrachter in die Tiefe schaut. Die Stereofensterebene entspricht aufgrund ihrer Trennung in ein "Davor" und ein "Dahinter" meist der Nullebene. Stereofenster und Nullebene können jedoch auch entkoppelt werden (Schwebefenster).


Stereofensterverletzung

Rahmenverletzung





Stereograf

Der Fachmann für Stereo-3D wird Stereograf, 3D-Supervisor oder Stereographer genannt. Meist wird die Bezeichnung im Zusammenhang mit Video- oder Filmproduktionen verwendet. Ein etwas älterer, zumeist im fotografischen Bereich verwendeter Ausdruck ist Stereoskopiker.


Stereogrenze

Die stereoskopische Sehgrenze ist geometrisch und physiologisch bedingt und liegt rechnerisch bei über 1000 Metern. Das heißt, dass für den Menschen selbst in dieser Entfernung noch ein "Davor" und "Dahinter" stereoskopisch erfassbar ist, allerdings nur extrem grob. Im Alltag nimmt die Bedeutung des Stereosehens schon nach einigen Metern rapide ab.


Stereogröße

Stereoeinheit


Stereomikroskop

Verfügt ein Mikroskop über zwei getrennte Objektive, handelt es sich um ein echtes Stereomikroskop. Die Anzahl der Okulare allein gibt hingegen darüber noch keinen Aufschluss.


Stereoneuron

Im visuellen Kortex gibt es spezielle Stereoneurone mit rezeptiven Feldern in beiden Augen. Sie sind für die stereoskopische Bildauswertung von großer Bedeutung.


Stereopsis

Das Gehirn ermittelt die Entfernung und Tiefe von Objekten immer relativ zum jeweiligen Horopter. Dabei wird durch die Stereopsis die Disparität von Punkten analysiert und in Relation zum Horopter gestellt. Über die Stereopsis können aber keine Abstände vom Betrachter zu den Objekten erkannt werden. Dafür nutzt die Wahrnehmung vorrangig monokulare Tiefenhinweise. Die Stereopsis ermöglicht ein Erkennen von "Davor" und "Dahinter", nicht aber das Verschmelzen der Teilbilder (Fusion).


Stereosehen

Wahrnehmung, binokulare





Stereosehschärfe

Tiefensehschärfe


Stereoskop

Synonym für Stereobetrachter


Stereoskopie

Das Wort ist eine Ableitung vom griechischen "stereos", was soviel bedeutet wie "fest" oder "körperlich". Die Stereoskopie beschäftigt sich mit der körperlichen, räumlichen Aufnahme und Wiedergabe von Bildern mittels zweier Teilbilder, welche die Perspektiven des linken und rechten Auges repräsentieren.


Stereoskopie, aktive

Stereoskopische Wiedergabeverfahren, die elektronische Bauteile in den 3D-Brillen enthalten, zählen zu den aktiven Verfahren.


Stereoskopie, passive

Stereoskopische Wiedergabeverfahren, die keinerlei elektronische Bauteile in den 3D-Brillen enthalten, werden passive Verfahren genannt.


Stereoskopiker

veraltete Bezeichnung für Stereograf


Stereoskopischer Glanz

Glanz, stereoskopischer


Stereo-Unendlichkeit

Der Unendlichbereich bei Stereo-3D liegt in der Entfernung ab der sich die Disparitäten nicht mehr wahrnehmbar unterscheiden lassen. Damit ist diese Entfernung abhängig von der Auflösung (Auge oder Kamerasensor) sowie von der Stereobasis und der Brennweite. Je nachdem kann der Stereo-Unendlichbereich nicht nur in großer Entfernung sondern auch schon sehr nah liegen.


Stereozone

Der kleine Bereich vor einem autostereoskopischen Bildschirm, in dem die beiden Teilbilder optimal auf die beiden Augen des Betrachters gelenkt werden, ist die Stereozone (Sweet Spot). Schon geringe Kopfbewegungen nach außen können zu einem Wegbrechen des 3D-Bildes führen.


Storyboard, stereoskopisches

3D-Storyboard


Strabismus

Schielen





Sukzessivverfahren

Das Sukzessivverfahren beschreibt die nacheinander aus zwei Perspektiven erzeugte Aufnahme von Stereo-3D-Material, das aus der Stereofotografie als Verschiebetechnik bekannt ist. Verfahren, bei denen die Kamera in der Art des Pulfrich-Verfahrens horizontal bewegt wird oder wie bei Zugfahrten einen bewegten Objektraum filmt, können auch als Sukzessivverfahren bezeichnet werden, da das gleiche Bild zeitversetzt zwei verschiedenen Perspektiven entspricht.


Summation, binokulare

Das Sehzentrum fasst einander entsprechende (homologe) Punkte der beiden Teilbilder zusammen, um durch die Fusion zu einem zyklopischen Bild zu gelangen. Dabei wird eine Art Mittelwertbildung durchgeführt. Die Verschmelzung der Punkte betrifft sowohl deren Farbe und Helligkeit als auch Lage und damit die Disparitäten. Summation funktioniert nur innerhalb bestimmter Grenzwerte, wobei der Bildeindruck nicht bewusst gestört wird.


Summation, probabilistische

Mit zwei Augen entsteht eine höhere Reizenergie als mit nur einem Auge. Dieser Aspekt der binokularen Summation heißt probabilistische Summation.


Summation, neuronale

Die Signale der einzelnen Netzhautpunkte sind auf die Stereoneurone im Sehzentrum geschaltet. Eine Stereozelle hat sowohl Verbindungen zu Ganglienzellen im linken als auch im rechten Auge. Nur durch eine gleichzeitige Reizung der entsprechenden Punkte kann sie aktiviert werden. Die Signale werden dabei zu einem Reiz summiert.


Summierung

Summation, binokulare


SXRD

Das von Sony entwickelte Silicon Crystal Reflective Display ist bezüglich des Funktionsprinzips mit LCoS und D-ILA identisch. SXRD verfügt über besonders kleine Pixelabstände und kann somit hohe Auflösungen besser erzielen.
















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